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Auf der Baustelle – Platensiedlung Frankfurt

News vom 12. Juni 2019

Punktmacher erstellt Kommunikations-, Marketing- und Vertriebskonzepte für Unternehmen tätig, die in den Branchen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen tätig sind. Damit Auftraggeber möglichst wenig erläutern müssen, bildet sich Punktmacher regelmäßig fort und besucht Baustellen, Vorträge und Veranstaltungen.

Groß. Größer. Platensiedlung.

Die Platensiedlung ist eines der größten Bauprojekte in Frankfurt. Wo bisher 348 Wohnungen zur Verfügung standen, sollen bis 2023 über 300 weitere Wohnungen entstehen – in Summe ca. 680. Die Gebäude aus den 50er und 60er Jahren werden dazu aufgestockt. Punktmacher konnte sich mit Stefan Forster Architekten und Vertretern des vdd einen Einblick verschaffen.

Stefan Forster Architekten konnte das umfangreiche Projekt für sich gewinnen – besonders daran ist, dass die Wohnungen während der Erweiterung bewohnt sind.

Die Dimensionen sind gigantisch. Hier zu sehen die Erdarbeiten für eine der vielen Tiefgaragen, um genügend Stellplätze herzustellen.

Es gibt hunderte Besonderheiten. Eine davon ist, dass u.a. die Fundamente weniger belastbar sind als ursprünglich angenommen. Daher musste hier zunächst eine Hochverdichtung (HDI) vorgenommen werden, die für Bauherr und Bewohner höhere Belastungen nach sich zog und zieht.

Die Raum-Module werden mittels Autokran auf das 3. Geschoss gehoben.

Die Module werden in einer mobilen Fertigungsstätte außerhalb von Frankfurt gebaut. Die  sorgt für eine höhere Qualität der Bauteile selbst und für weniger Lärm-Emission vor Ort. Jedes einzelne Bauteil muss für sich abgedichtet werden, um das Eindringen von Wasser bei Regen zu verhindern.

Es ist erkennbar, wie der Wohnraum im 4. OG peu à peu entsteht.

Das Ergebnis wird sich sehen lassen können. Am Sockel der Gebäude werden letztlich noch Klinker-Riehmchen angebracht, sodass sich optisch das unten stehende Bild daraus ergibt.

Das Bauschild zeigt, wie die Siedlung letztlich aussehen soll.

Täglich werden neue Elemente angeliefert, die zuvor an einer mobilen Baustelle einige Kilometer entfernt vorgefertigt wurden.

Insgesamt werden 19 Gebäude aufgestockt. Logistisch und bautechnisch eine große Leistung.

Herr Artmann von Stefan Forster Architekten erläutert Details und Besonderheiten.

Ein Blick auf die Ansicht eines Teiles der fertigen Gebäude.

Wir danken den Beteiligten, dass Punktmacher an der Führung teilnehmen durfte. Bei Rückfragen, wenden Sie sich bitte an André Brömmel, a.broemmel@punktmacher.de.