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Fahrzeugbeschriftung für Handwerksunternehmen Elektro

News vom 29. August 2019
Auf den Punkt: Eine Firmenfahrzeug ist nicht nur ein fahrbarer Untersatz, sondern auch ein rollender Markenbotschafter!

Für das Familienunternehmen Veiser Gebäudetechnik GmbH aus Neuss ist die Beschriftung der Firmenfahrzeuge wichtig. So wichtig, dass Punktmacher beauftragt wurde, die Positionierung nebst Key-visual (beides entwickelt in Zusammenarbeit mit Punktmacher) auf das Fahrzeug zu bringen. Gesagt, getan.

Das sog. Key-visual (hier im extremen Querformat zum Einsatz auf der Website im Header) ist Kern der Kommunikation und somit auch auf das Fahrzeug zu adaptieren.

Das Ergebnis: eine differenzierende und wiedererkennbare Optik nebst relevanter Botschaft

Bei der Fahrzeugbeschriftung ist auf viele Dinge zu achten, u.a. auf Sicken, Kanten, Übergänge, Proportionen, Zonen, die unbedruckt bleiben sollten (Schmutz) sowie entsprechende Plakativität (Fernwirkung) und gute Kontraste. Kurz: auf kaum einem Medium muss der Mut, Dinge wegzulassen, größer sein

Botschaften-Check: Was sehen Unbeteiligte in welcher Reihenfolge?

Es gibt Checklisten, die Tipps geben für gute Fahrzeugbeschriftungen. Aller Tipps zum Trotz zeigt die Erfahrung, dass es am Ende das Auge ist, das entscheidet. Bei Punktmacher werden daher Anzeigen, Plakate oder Kfz-Beschriftungen Unbeteiligten Personen 3 Sekunden vorgelegt und dann abgefragt, was “hängen geblieben” ist. Das ganze wird wiederholt und gesteigert auf 5 Sekunden und 10 Sekunden. Ziel ist es, herauszufinden, welche Botschaften, Bilder oder Elemente zuerst gesehen und wie gut diese wahrgenommen werden. Damit verfolgt Punktmacher das gleiche Ziel, das so genannte Eye-Tracking-Tests verfolgen: Erkenntnisse liefern, um Prioritäten festzulegen.

Mut zum Weißraum nennen wir es, wenn den relevanten Botschaften Raum gegeben wird, zu wirken.

(Yasemin Sever)

Yasemin Sever ist in der Kreation von Punktmacher zuständig für die Umsetzung von Botschaften auf unterschiedlichsten Medien.

Auf der Motorhaube ist es sinnvoll, die Beschriftung auf das Wesentlich zu reduzieren.

Beschrifter frühzeitig ins Boot holen

Wenn Punktmacher Fahrzeugbeschriftungen entwickelt, geschieht das in der Regel auf Grundlage von Fahrzeugdaten der Hersteller. Dazu gibt es separate Datenbanken, zu denen Beschrifter häufig schon (bezahlten) Zugang haben. Dabei ist wichtig, das genaue Fabrikat und die Ausführung zu kennen, weil sich die Typen nicht selten erheblich unterscheiden und es bei der späteren Beklebung zu Problemen kommen kann.

Punktmacher hat daher folgendes Vorgehen etabliert:

  1. Grundfarbe Fahrzeug bestimmen (sofern möglich)
  2. Prioritäten der Botschaften definieren
  3. Beschrifter festlegen und Kfz-Zeichnung (Vektordaten) organisieren
  4. Layout auf die Zeichnung legen
  5. Nach Freigabe Zusendung der Daten an den Beschrifter
  6. Beschrifter übernimmt vor dem Druck das sog. Finetuning, indem er den Plott erst druckt, wenn das Fahrzeug auf dem Hof steht, um Formate und Maße direkt abnehmen und Spalten, Scharniere, Griffe etc. exakt bestimmen kann

Das Heck des Fahrzeuges ist bei der Kfz-Beschriftung nicht selten eine besondere Herausforderung. Sobald Scheiben nicht beklebt werden sollen (was hier der Fall war), verbleiben meist nur kleine Flächen, die beklebt werden können.

Neben den Botschaften gilt es auch finanzielle Aspekte zu berücksichtigen. Klar ist, das sog. Komplettfolierungen zumeist beeindruckender aussehen. Diese sind aber auch deutlich kostenintensiver. In diesem Fall wurde die Seite des Fahrzeugs mit dem sog. Key-visual flächig beklebt und Logo wie auch Störer auf dem Heck als einzelne Kleber gefertigt. Das optimiert die Aufwendungen und sorgt für einen guten Kompromiss.

Unternehmen, die den Wert einer Fahrzeugbeschriftung kennen und interessiert sind, lädt Punktmacher ein, Kontakt aufzunehmen: +49 2043 295084-0 oder mail@punktmacher.de.