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Versprechen

Regeln klingen vielleicht bürokratisch oder unkreativ. Regeln sind in unserem Verständnis aber enorm wichtig, weil sie dafür sorgen, dass Kunden ruhig schlafen können und für Verlässlichkeit sorgen.

 

André Brömmel, geschäftsführender Gesellschafter von Punktmacher. Das Team Punktmacher ist spezialisiert auf Marken in den Branchen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen und beschäftigt Experten in Sachen Kommunikation und Markenführung.

Bei Punktmacher arbeiten Punktmacher, denen die Markenwerte progressiv, konstruktiv, intelligent und mutig im Blut liegen. Daraus leiten sich “Regeln” ab, auf die sich wiederum Kunden verlassen können.

André Brömmel, geschäftsführender Gesellschafter von Punktmacher GmbH

Geht nicht, gibt es nicht.

Wenn Unternehmen zu Punktmacher kommen, dann häufig, weil sie ein Problem haben, das andere nicht lösen konnten – oder wollten. Echte Punktmacher hingegen geben nicht auf, sondern suchen solange nach einer Lösung, einem Kontakt oder einer Idee, bis das Problem vom Tisch ist.

Bei Anruf, Termin.

Wenn Unternehmen einen Termin mit Punktmacher wünschen, dann reicht ein Anruf. Jeder Mitarbeiter ist in der Lage, einen Termin zu vergeben. Einfach ausprobieren unter +49 2043 295084-0.

Wenn es brennt, zuerst das Problem lösen – später über Aufwand sprechen.

Wenn Kunden in Not sind, ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über Aufwand und Budget zu sprechen. Daher gilt, zuerst das Kundenproblem zu beheben, zu dokumentieren und anschließend über Aufwände und Berechnung zu sprechen. Bisher hat sich dafür immer eine Lösung gefunden.

Aufgeben kann man ein Paket – aber keinen Kunden.

Kunden müssen sich auf einen Punktmacher verlassen. Wenn nichts mehr zu gehen scheint, dann ist bei Punktmacher immer jemand erreichbar, der weitere Kräfte freisetzt und nach neuen Lösungen sucht.

Die Pflicht und eine echte Kür liefern ist Standard.

Kunden von Punktmacher haben ein Recht darauf, neben dem Standard auch eine außergewöhnliche zweite Lösung zu erhalten. Diese unterscheidet sich deutlich von der sog. Pflicht.

Regelmäßig Kunden inspirieren.

Kunden von Punktmacher erhalten regelmäßig, unregelmäßig Inspirationen. Dazu werden sog. “Für Sie gelesen” erstellt oder “Für Sie weitergedacht”. Ebenso werden Bestandskunden ca. 2 bis 3 mal jährlich sog. Joker-Ideen präsentiert. Kostenlos.

Branchen-Messen besuchen ist Tagesgeschäft.

Auf den einschlägigen Messen und Veranstaltungen, auf denen Unternehmen aus den Branchen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen sind, sind auch Punktmacher. Kunden dürfen erwarten, dass Punktmacher über die wichtigsten Trends und Informationen aus o.g. Branche verfügt.

Ein Praktikum machen gehört dazu.

Punktmacher waren schon auf dem Dach und haben Bitumenbahnen “aufgeschweißt”, waren mit Architekten auf Baustellen, als Fliesenleger unterwegs oder haben eine Terrasse gebaut. Für ein Praktikum werden Punktmacher freigestellt – Arbeitskleidung wird gestellt. 

Eine Betriebsbesichtigung ist Pflicht.

Gerade bei Beginn einer Zusammenarbeit ist der Einblick in die Arbeit des Kunden besonders wichtig und erkenntnisreich. Daher fragen Punktmacher aktiv nach, ob eine Besichtigung des Unternehmens möglich ist.

Kundenschulungen besuchen.

Viele Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter regelmäßig fort in unternehmenseigenen Schulungen. Wenn möglich, sind ca. 1x jährlich auch Punktmacher dabei, die für das Unternehmen arbeiten.

Feedback aushalten.

Es ist naiv zu glauben, dass jeder Entwurf sitzt. Die Erfahrung zeigt, dass die Trefferquote mit der Dauer der Zusammenarbeit steigt. Das spricht für langfristige Partnerschaften. Um schnell zum Punkt zu kommen, sind Kunden eingeladen, ihr Feedback “geradeaus” zu formulieren. Ohne Umschweife. Ohne Floskeln. Dazu kann auch hilfreich sein, zu sagen: “Dieser Entwurf ist noch 70% vom Ergebnis entfernt. Ich möchte ihn daher verwerfen.” oder “Wir sind schon bei 80% des Ergebnisses. Die letzten 20% werden einfach sein.” Das schafft Klarheit. 

Die Kunst des Verwerfens beherrschen.

Nicht selten verlieben sich Kunden oder Agentur in eine Idee. Das ist gut. Manchmal jedoch ist es ratsam, loszulassen. “Die Kunst des Verwerfens” ist eine Fähigkeit, in der sich Punktmacher regelmäßig seinen Meister findet.

Tests machen.

Anzeigen zum Beispiel müssen binnen 2 Sekunden etwas bewirken. Das testen wir intern, indem wir einem unbeteiligten Punktmacher 2 Sekunden ein Motiv zeigen und fragen, was er wahrgenommen hat. Peu à peu erhöhen wir die Dauer, um zu sehen, ob der Entwurf Potenzial hat oder nicht. Das heißt auch: Was selbst nach einer Überarbeitung in 10 Sekunden keinen Punkt macht, kommt auf den Müll.