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Praktikum bei Punktmacher: das Team baut eine Agenturterrasse

News vom 19. März 2019

Selber machen statt machen zu lassen. Lernen, was Handwerk und Bau ausmacht und um wertzuschätzen, was täglich auf Deutschlands Baustellen geleistet wird.

Ein Traum geht in Erfüllung: eine eigene Terrasse, auf der mittags gegessen werden kann. Die fast 40 Quadratmeter große Fläche wurde im Rahmen eines “Praktikums” von allen Mitarbeitern gelegt. Dadurch wird die Agentur mit dem Fokus Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen der Spezialisierung gerecht und gibt im Rahmen dieser Arbeit allen Mitarbeitern die Möglichkeit, die Materie persönlich zu erleben.

Der Bau wurde von einem Gartenlandschaftsbetrieb vorbereitet, der zuvor L-Steine gesetzt, die Fläche mit Schotter verfüllt und verdichtet hatte. Den Rest erledigte das Team gemeinsam.

Das Material: Riegel und Bretter aus Douglasie.

Die Terrasse ohne Unterkonstruktion, lediglich mit Schotter verfüllt und verdichtet.

 

Der Umgang mit Material und Maschine schult und sensibilisiert für die Kompetenzen derer, für die Punktmacher arbeitet. (André Brömmel, Geschäftsführer)

 

Die Unterkonstruktion ist mit Gefälle ausgerichtet. Bald können die Bretter aufgebracht werden.

 

Wem von Zuhause aus der Umgang mit Handwerkszeug nicht möglich war oder ist, soll bei Punktmacher praktische Einblicke erhalten.

 

Besprechung zum Ablauf und Vorgehen.

Erfreulich, dass alle mit angepackt und zum Gelingen beigetragen haben.

 

Wer weiß, wie anstrengend selbst diese Arbeit ist, weiß die Gewerke stärker wertzuschätzen.

 

Erster Schnitt ins Material. Bis zum Schluss blieben alle Finger dran, bis auf ein Pflaster für eine kleine Wunde gab es keine nennenswerten Verletzungen. Sicherheit ging vor.

Eine der ersten Schrauben von insgesamt über 1.200 Stück.

Gerade oder nicht gerade? Das Material wurde vor dem Einbau einer “Sichtprüfung” unterzogen.

Die Unterkonstruktion musste noch finalisiert werden, bevor die Bretter aufgeschraubt werden konnten.

Für den Anfang mussten in einige Bretter Aussparungen gesägt werden.

Neben Brettern und Akkuschraubern waren Bleistift und Zollstock die wichtigsten Utensilien.

Und Action: Eine Kamera nahm den Bau der Terrasse auf.

Der Anfang brauchte Zeit. Waren die ersten drei Bretter verschraubt, ging es deutlich zügiger voran.

Mit großer Kondition und Durchhaltevermögen wurde geschraubt.

Für Sicherheit war gesorgt – und dennoch musste einmal ein Pflaster her.

Pragmatischer Abstandshalter: ein Zollstock von Punktmacher.

Mit vereinten Kräften wurde verlegt.

Über 1.200 Schrauben sind/waren zu versenken. Da es sich um “weiche” Douglasie handelte, verzichtete man auf das Vorbohren (der Fachmann möge das verzeihen).

Jeder zweite Stoß versetzt, um ein schönes Bild zu erhalten. Das ist gelungen – wenngleich hier und da ein zweites Augenpaar hilfreich war, damit auch das gelang.

Während der Grill die Temperatur steigert, werden die letzten Meter in Angriff genommen.

Der Umgang mit der Kappsäge war für viele die erste Erfahrung mit diesem scharfen Werkzeug. Und wurde mit Bravur gemeistert.

Der eine schraubt, der andere grillt. Arbeitsteilung.

Keiner musste hungern – es gab genügend zu essen.

Nach einigen Stunden Arbeit wartete auf alle ein schönes Grillbuffet mit Wildfleisch, Salat und anderen Köstlichkeiten.

Der letzte Meter – wie so oft im Leben müssen noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden.

Kurz vor der Fertigstellung des Belages – letzter Schliff.

Nach Fertigstellung wurde gemeinsam gegessen – auf der neuen Terrasse selbstverständlich.