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Punktmacher setzt Film “Draußen ist …” für den Naturpark Hohe Mark um

News vom 13. Februar 2019

Für den neuen Kunden Naturpark Hohe Mark und die Gemeinde Raesfeld hat Punktmacher einen Film erstellt, der ein großes Ziel verfolgt: Lust machen! Lust darauf, nach draußen zu gehen und Natur zu erleben – direkt vor der Haustür.

Idee und Konzeption stammen von Punktmacher. In Zusammenarbeit mit Martin Trojca wurde der Film produziert. “Draußen ist…” – hier gibt es den Film, den der Naturpark Hohe Mark auf der “Grünen Woche” in Berlin kürzlich vorgestellt hat:

In der Dorstener Zeitung (Berthold Fehmer) wurde ausführlich über den Film “Draußen ist …” berichtet.

Raesfeld-Film auf der Grünen Woche vorgestellt

Ein neuer Raesfeld-Film ist auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt worden. Sabrina Hirschfelder von der Agentur Punktmacher sagt:

„Es ist kein Film nur für Raesfelder. Es ist ein Film für eine zauberhafte Region.“

Mit einem Luftbild über Raesfelds Felder und Wälder startet der Film, unterlegt von ruhiger Klavier-Musik. „Draußen ist …“, wird in weißer Schrift eingeblendet ebenso, wie die vielen Begriffe, mit denen man den Satz beenden könnte: „Radfahren“, „Reiten“, „Abenteuer“, „Entdecken“, „Bootfahren“, „Tiergarten“, „Ameisen“ etc. Die Geschwindigkeit des Wechsels der Begriffe ist mitunter so groß, der das Auge kaum noch folgen kann. Die Botschaft am Ende aber steht wie ein Baum:

Raesfeld und der Naturpark sind vielfältig.

Sabrina Hirschfelder von der Agentur Punktmacher Gladbeck (geleitet vom Raesfelder André Brömmel) hat den Film konzipiert. Produziert wurde er von Martin Trojca, der in Unna eine Agentur für Webdesign betreibt. An einem Tag im Juni 2018 trafen sich beide in Raesfeld zu den Dreharbeiten am Naturerlebnis-Gelände im Tiergarten, Schloss Raesfeld, an der Isselquelle und der Femeiche. Trojca steuerte die Drohne, mit der die Kamerafahrten realisiert wurden. Ziel an dem Tag sei gewesen, „so viel wie möglich aufzunehmen“, sagt Trojca.

Natur und Ruhe werden vermittelt

Nicht für Raesfelder, sondern für mögliche Besucher sei der Film gedacht, sagt Sabrina Hirschfelder: „Um Menschen für Raesfeld zu interessieren.“ Dass keine Menschen im Film zu sehen sind, auch keine Stimme den Film moderiert, sei Teil des Konzepts, um Natur und Ruhe zu vermitteln. Besondere Orte in Raesfeld habe man zeigen wollen. Und das ist mit der Drohne auch aus Perspektiven gelungen, die die Raesfelder so vielleicht auch nicht kennen.

Für Hirschfelder war es etwa der erste Besuch der Isselquelle, wo sie ein plätscherndes Bächlein vermutete. „Da war aber kein Wasser drin, es war nicht mal feucht.“ Eine „unspektakuläre Ecke“, so ihr erster Eindruck. „Wenn man sich als gehetzter Stadtmensch aber mal zurücknimmt und den Blick in die Ferne schweifen“ lasse, sei es dort aber sehr gut möglich, sich zu entspannen. Und vielleicht ein Picknick zu machen, so schlägt es der Film vor.

Emotionen statt Informationen

Beeindruckt sei sie von der Erler Femeiche gewesen, so Hirschfelder. Auf die Historie des Baums, „dass da Leute gerichtet wurden“, geht der Film aber nicht ein, schließlich soll er neugierig machen. Also eher Emotionen statt Informationen. Ähnlich wird auch das Schloss Raesfeld als architektonisches Highlight Raesfelds nur am Rande gezeigt, denn eigentlich ging es ja um das Thema „Draußen ist …“

Geplant ist, dass ähnliche Image-Filme auch in anderen Kommunen des Naturparks Hohe Mark produziert werden sollen. Das Pilotprojekt kam in Berlin gut an: „Eindrucksvoll wird mit dem neuen Film die reizvolle Landschaft des Naturparks dargestellt“, lobte Regierungspräsidentin Dorothee Feller. Zu sehen ist der Film auf der Homepage der Gemeinde Raesfeld.

Quelle: https://www.dorstenerzeitung.de/nachrichten/raesfeld/neuer-raesfeld-film-auf-der-gruenen-woche-vorgestellt-plus-1372506.html