Mitarbeiter gewinnen – Anzeige und PR in Print und Online

News vom 5. Oktober 2020
Auf den Punkt:

Im Kampf um Fachkräfte können mehrere Online- sowie Print-Maßnahmen parallel für mehr Impact sorgen, um sich als Arbeitgeber bekannt und begehrlich zu machen.

Die Suche nach Fachkräften ähnelt der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Klar ist, dass diese Suche erfolgreicher wird, wenn mehrere Medien eingesetzt und parallel veröffentlicht werden.

Neben der Entwicklung von Unternehmensbroschüren, Websites (wie hier für Gotsch) ist die Suche nach Arbeitskräften eine besondere Herausforderung. Nach mehr als 15 Jahren der Entwicklung von Kommunikationslösungen von Punktmacher ist rückblickend festzustellen, dass es keine Patentlösung für die erfolgreiche Rekrutierung gibt.

Die Chancen auf eine erfolgreiche Mitarbeitergewinnung steigen mit der Zahl der parallel geschalteten Maßnahmen.

André Brömmel

Heute nahezu der Standard bei der Schaltung von Anzeigen: die Werbeagentur berücksichtigt bzw. verhandelt einen redaktionellen Beitrag parallel zur Anzeige. Das erhöht die Aufmerksamkeit durch den Leser und vergrößerte damit den Impact der Anzeige.

Neben der Anzeige immer auch einen PR-Beitrag schalten
Unternehmen sollten neben der Schaltung von Stellen-Anzeigen immer auch einen redaktionellen Beitrag in der gleichen Ausgabe platzieren – ungeachtet, ob in die Mediaschaltung mit dem Anzeigenpreis verhandelt oder als sog. „gekaufte PR“. Fakt ist: Diese Präsenz sorgt für mehr Aufmerksamkeit, denn: Beim Blick auf die redaktionellen Beiträge – zumeist im vorderen Teil des Mediums gelegen – entsteht bestenfalls der erst sog. Kontakt, dem dann im (Stellen-)Anzeigenteil der zweite Kontakt folgt.

Die Zahl der Kontakte erhöht die Chancen auf eine Bewerbung
Aufgabe jeder Präsenz ist Aufmerksamkeit. Das bekannte AIDA-Modell (Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch/Desire und Aktion) zeigt die Reihenfolge auf, durch die aus Fremden Kunden (hier Bewerber) werden sollen.

Performance-Marketing ist bei der Neukunden- wie auch Mitarbeitergewinnung erfolgreich. Dabei ist die Idee, aus Fremden, Besucher, Leads, Kunden/Mitarbeiter und letztlich Fans zu machen.

Die Maßnahmen sollten langfristig angelegt sein – immer mit Blick auf die Marke
Dass die Bekanntheit einer Marke erheblich zum Erfolg einer Maßnahme beitragen kann, ist hinlänglich bekannt (s. auch Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung). Und damit ist auch klar: Jede Form von Kommunikation ist zugleich Markenkommunikation. Das inkludiert auch Stellenanzeigen und Pressebeiträge. Daraus folgt: Mit jeder Maßnahme – mit jeder Pressemitteilung, jeder Anzeige etc. – steigert das Unternehmen die Bekanntheit und bestenfalls auch die Sympathie in der Zielgruppe. Und das wirkt langfristig nach.

Unternehmen, die auch kurzfristig Mitarbeiter finden, haben höchstwahrscheinlich in der Vergangenheit viel bei der Markenarbeit richtig gemacht.

André Brömmel, Punktmacher GmbH

News vom 5. Oktober 2020
Auf den Punkt:

Im Kampf um Fachkräfte können mehrere Online- sowie Print-Maßnahmen parallel für mehr Impact sorgen, um sich als Arbeitgeber bekannt und begehrlich zu machen.