Mehr Elektromobilität und Stromproduktion bei Punktmacher

News vom 23. Juli 2021
Auf den Punkt:

„Die Frage, ob sich alles rechnen muss, darf sich nicht immer stellen”, sagt André Brömmel, Geschäftsführer von Punktmacher GmbH. Es braucht auch ein Engagement, dass sich erst langfristig oder vielleicht niemals rechnet. Die Klimaerwärmung wird voranschreiten und braucht Lösungen, die sie verlangsamen oder ihr entgegen wirken. Punktmacher hat seit Gründung das Thema Nachhaltigkeit im Blick und geht nun weitere konsequente Schritte mit Elektromobilität, PV-Anlagen, Stromspeicher und Grün- bzw. Retentionsdächern.

Punktmacher ist und war schon immer die Agentur für nachhaltige Marketing-Kommunikation in den Branchen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen. Dabei stand „nachhaltig“ für eine langfristig wirkende Kommunikation, die gute Unternehmen zu begehrlichen Marken für Zielgruppen macht, die diese guten Unternehmen den Wettbewerbern gegenüber präferieren. In den letzten Jahren hat Punktmacher das Thema Nachhaltigkeit neu besetzt und auch für sich selbst umgesetzt.

PV-Anlage in Betrieb bei Punktmacher GmbH, der Werbeagentur mit Sitz in Gladbeck und Leipzig mit Spezialisierung auf die Branchen Bau, Architektur, Handwerk und Wohnen.

 

Strom herstellen, wo er ge- bzw. verbraucht wird
Es erscheint sinnvoll, den Strom vor allem dort zu produzieren, wo er ge- bzw. verbraucht wird. In besiedelten Gebieten eignen sich dazu weniger Windkraftanlagen (s. Aprilscherz von Punktmacher vom 01.04.2021), sondern unter anderem PV-Anlagen. Dieser Überzeugung folgend hat Punktmacher sich entschieden, am Standort Gladbeck noch aktiver am Thema Nachhaltigkeit zu arbeiten.

Punktmacher hat sich bereits 2016 bewusst entschieden, ein Gebäude aus dem Jahr 1912 zu sanieren statt es abzureißen. Was damals schon einige wussten, ist heute bekannt: ökologisch betrachtet macht ein Abriss nur selten Sinn. Zudem wurde zwischenzeitlich eine PV-Anlage mit knapp 25 kWp installiert, ein 11 kW Speicher und zwei E-Fahrzeuge angeschafft. Ein großes Bienenhotel ist ebenso in Arbeit wie eine Blumenwiese. Darüber hinaus werden Gespräche geführt, ca. 150 Quadratmetern bestehender Flachdachflächen in Grün- bzw. Retentionsdächer zu verwandeln.

 

 

Ich bin überzeugt, dass für die nächsten 20 Jahre die Elektromobilität mindestens Übergangstechnologie bleiben wird zur Abkehr von Verbrennungsmotoren für die private Fortbewegung.

André Brömmel, Geschäftsführer

 

Zuwachs in doppelter Hinsicht: Stephan Humberg nebst zugehörigem Elektrofahrzeug nebst Punktmacher Geschäftsführer André Brömmel (links im Bild).

 

Für Unternehmen, denen Nachhaltigkeit wichtig ist und im Marketing einen Punkt machen möchten:

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E-Mail: mail@punktmacher.de

Oder kommen Sie uns einfach besuchen:
Bottroper Straße 136 | 45964 Gladbeck
Breitenfelder Straße 12 | 04155 Leipzig

 

Erste Fakten bei Punktmacher: 7.570 kWh Strom produziert in 80 Tagen
Die Fakten sind natürlich noch überschaubar, weil die Anlage zu diesem Zeitpunkt erst ca. 80 Tage in Betrieb ist:

  • 7.570 kWh produzierter Strom
  • 89% Autarkie
  • 33% Eigenverbrauch
  • 4,9 Tonnen Co2 vermieden

Letzteren, den Eigenverbrauch, gilt es zu steigern. Dazu werden in Zukunft die E-Fahrzeuge maßgeblich beitragen. Denn diese sind haben zwischen 75 und 100 kWh Speicherkapazität und bieten zudem die Möglichkeit, auch mit 1 bis 5 kWh Ladestrom tanken, sodass im Grunde der gesamte produzierte Strom der PV-Anlage in die Fahrzeuge fließt. Das wäre weniger der Fall, wenn mit max. Ladeleistung von 16 kWh getankt würde.

 

Aktiver Beitrag von Punktmacher zum Thema Nachhaltigkeit: Elektrofahrzeuge neben 2 Tanksäulen, die auch von der angeschlossenen PV-Anlage gespeist werden.

 

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Ich verstehe die Kritik zum Beispiel an der Herstellung von Batterien. Dabei bin ich überzeugt, dass diese Technologie im Gegensatz zum Verbrenner noch in den Kinderschuhen steckt. Der Elektrotrend bringt nun erstmalig große Investitionen mit sich und liefert die längst überfälligen Investments für Forschung und Weiterentwicklung der Technologie.

André Brömmel, Geschäftsführer

 

Nicht alles ist rosarot
Punktmacher ist klar, dass es nachhaltiger wäre, gar keine Energie oder Müll zu produzieren. Trotz reduzierter Fahrleistungen um mehr als 30% ist man auch bei Punktmacher noch weit davon entfernt. Aber: Der Wille, einen Beitrag zu leisten, lenkt das Unternehmen auch bei Entscheidungen. So wurde bewusst auf die Installation einer Klimaanlage verzichtet. Natürlich hat das auch Nachteile und Auswirkungen auf die Arbeit. Doch „nur weil es angenehmer und technisch möglich ist, Klimaanlagen zu installieren, bedeutet es nicht, dass es richtig ist”, sagt André Brömmel und verweist dabei auf den Gedanken, dass das „Aushalten“ der kurzfristigen Wärme zugleich auch ein Beitrag seiner Mitarbeiter*innen zu mehr Nachhaltigkeit ist.

 

Wir möchten zukünftig noch stärker mit und für Unternehmen arbeiten, denen am Wohl der Welt gelegen ist.

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„Die Frage, ob sich alles rechnen muss, darf sich nicht immer stellen”, sagt André Brömmel, Geschäftsführer von Punktmacher GmbH. Es braucht auch ein Engagement, dass sich erst langfristig oder vielleicht niemals rechnet. Die Klimaerwärmung wird voranschreiten und braucht Lösungen, die sie verlangsamen oder ihr entgegen wirken. Punktmacher hat seit Gründung das Thema Nachhaltigkeit im Blick und geht nun weitere konsequente Schritte mit Elektromobilität, PV-Anlagen, Stromspeicher und Grün- bzw. Retentionsdächern.