Produktvorteile neu bebildern und animieren – ein Bespiel

Katharina Schneider, 22. Januar 2021
Auf den Punkt:

Unternehmen sind aufgefordert, bei der Darstellung von Produktvorteilen kreativ zu zeigen – die herkömmliche Weise über Produktbroschüren reicht dazu in der Regel nicht mehr aus, weil sie zu wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht. Animierte und stark vereinfachte, illustrierte Grafiken können dazu einen Beitrag leisten und für mehr Plakativität sorgen.

Wenn potenzielle Kunden die Leistungsfähigkeit von Produkten bemerken, verstehen und erinnern sollen, reicht die tabellarische Darstellung zumeist nicht aus. Es gilt, immer wieder neue Wege zu finden, diese Vorteile abwechslungsreich, wiedererkennbar und einfach darzustellen.

Aus zig Produktvorteilen wurden die 5 relevantesten identifiziert und in Motive verwandelt. Dabei wurde auf folgendes geachtet:

  • einfache Herstellbarkeit
  • Möglichkeit, die Motive zu animieren, um die Vorteile von „Bewegtbildern“ zu nutzen
  • Nutzungsrechte verbleiben beim Kunden sog. für immer, für alle Medien, weltweit

5 Motive zu 5 Themen
Aus der Arbeit sind vorerst 5 Motive entwickelt worden. zu den Themen Zug, Windlast, Temperatur, Wasserdruck und Hagelschlag. Diese Extreme kommen immer häufiger vor und werden zum Entscheidungskriterium für die Auswahl von Produkten. Das gilt insbesondere bei Bauten in besonderen Lagen oder mit außergewöhnlichen Funktionen wie z.B. Hochhäuser, Wolkenkratzer (s. auch Maintower-Bericht von Punktmacher zur Abdichtung) oder Dachbegrünungen, Bauwerksabdichtungen, Dampfsperren, Parkhäuser oder Schwimmbäder.

Im Rahmen eines Projektes wurden 5 Motive entwickelt zu den größten Nutzen bzw. Faktoren, denen die Produkte ausgesetzt sind: Zug, Windlast, Temperaturschwankungen, Wasserdruck und Wetterextreme.

 

Gleiche Botschaften in neuer Form darzureichen – das ist nötig, um diese Informationen im Gedächtnis der Zielgruppen zu verankern.

André Brömmel, Punktmacher GmbH

 

Animationen – wichtig für das Auge und mitunter einfach herzustellen
Erwiesen ist, dass Bewegtbilder den Betrachter erfolgreicher fesseln als das ein reiner Text zu leisten vermag. Aus diesem Grunde ist die Zahl von Videos, Animationen, Podcasts, How-to-Videos etc. in der Kommunikation rasant gestiegen. Doch – wie bei allem – gilt: viel hilft nicht viel. Je nach Frequenz oder Art und Weise stellt sich der sog. Wear-out-Effekt ein. Daher erscheint ein „angemessener“ Einsatz von Bewegtbildern für die Unternehmens- und Produktkommunikation ratsam.

 

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Gestaltung ist kein Zufall. Didaktik (= die Lehre des Lernens) spielt eine große Rolle
Was wie zufällig wirkt, folgt einer klaren Idee und Philosophie von Punktmacher: Botschaften sind nichts anderes als Informationen, die Zielgruppen lernen, verstehen und repetieren sollen. Dazu muss klar sein, dass das Lernen von „Werbebotschaften“ anderen Mechanismen folgt als das Lernen in Schule oder Studium. Bei der „Werbung“ (Promotion, s. 4P) muss dieses Lernen unterbewusst und Schritt für Schritt erfolgen. Dabei kommt Bildern in Kombination mit Headlines große Bedeutung zu. Steigen Zielgruppen hier schon aus, ist die Chance, dass Bodycopy oder Tabelle noch bewusst wahrgenommen werden, gering. Daher wird bei der Konzeption der Kommunikation darauf geachtet:

  • Headline mit pointierter Botschaft, Länge und Größe
  • plakative und ungewöhnliche Bilder
  • Abstände der Elemente zueinander
  • Sublines, Bodycopy und Informationskästen in Größe und Platzierung gewichtet
  • Leserichtung der Zielgruppe (hier Deutschland) angepasst von oben links nach unten rechts

 

 

 

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Punktmacher Katharina Schneider und André Brömmel

Katharina Schneider, 22. Januar 2021
Auf den Punkt:

Unternehmen sind aufgefordert, bei der Darstellung von Produktvorteilen kreativ zu zeigen – die herkömmliche Weise über Produktbroschüren reicht dazu in der Regel nicht mehr aus, weil sie zu wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht. Animierte und stark vereinfachte, illustrierte Grafiken können dazu einen Beitrag leisten und für mehr Plakativität sorgen.